Einladung zur Ausstellung ‚Optimiertes Flächenangebot‘

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Das ehemalige Umspannwerk ist ein durchlässiger Ort. Wind dringt hinein, durch die Fugen huschen Echsen, Geräusche und Stimmen von draußen wandern durch die Räume. Hier scheinen Gegensätze aufgehoben. Das Innere und das Äußere vereinen sich zu einem Zwischenraum. 

Die TeilnehmerInnen der Ausstellung haben sich gemeinsam und auf ihre jeweils eigene Art mit dem Charakter  des Umspannwerks befasst. Ihre Arbeiten reagieren auf den Ort und seine Zustände und  bilden ein breites Spektrum künstlerischer Strategien ab, von Installation über Zeichnung, Fotografie bis zu Malerei. Zu entdecken sind teils operative und teils subtile Eingriffe in die Räume und in deren Wahrnehmung.

Herzlich laden wir Sie zu einem Spaziergang durch die Ausstellung ein.

Die Eröffnung findet am 8.Dezember 2018 um 12 Uhr in der 5k-V-Station, Heinrich-Barth-Straße 17, 66115 Saarbrücken statt.

Mit Arbeiten von:

Miriam Dockendorf, Frank Jung, Tim Jungmann, Susanne Kocks, Martin Milojevic, Laura Sperl und Luise Talbot

08.-16. Dezember 2018
5kV Station
Heinrich-Barth-Straße 17
66115 Saarbrücken-Burbach

Öffnungszeiten
09. Dezember und 12.-16. Dezember 14:00-17:00 Uhr

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Ausstellung ‚Alles Wischi Waschi?‘

Hochschule der Bildenden Künste Saar
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Alles Wischi Waschi? – Kunst im „Freddy Leck sein Waschsalon“
Studierende der HBKsaar und weitere Künstlerinnen und Künstler in Berlin-Moabit
Eröffnung: Freitag, 30. November 2018, 20:30 Uhr
Freddy Leck sein Waschsalon, Gotzkowskystraße 11, 10555 Berlin
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Pressemitteilung
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„Freddy Leck sein Waschsalon“ ist ein besonderer Ort in Berlin-Moabit. Neben freundlichem Personal, Kaffee und Kuchen, Wifi und Kundentoilette gibt es dort herrlich duftende Waschmittel, Mustertapeten, Kristallleuchter, Bügelservice und einen Service de Luxe.
Ab dem 30. November 2018 gibt es sogar noch mehr zu sehen: Studierende der Hochschule der Bildenden Künste Saar und weitere eingeladene Künstlerinnen und Künstler präsentieren Arbeiten, die sich künstlerisch mit den Räumlichkeiten und der Thematik des Waschens auseinander setzen. Der gemütliche Salon wird zum ungewöhnlichen Ausstellungsort, Stammkundschaft aus dem Kiez und kunstinteressiertes Publikum begegnen sich und entdecken die Kunstwerke. Gezeigt werden Malereien, Grafiken, Fotografien, Objekte und mehr. Doch aufgepasst: Die Arbeiten sind mit allen Wassern gewaschen, manchmal sogar im wörtlichen Sinn, und alles andere als Wischi Waschi!

Alles Wischi Waschi?
Eröffnung: Freitag, 30. November 2018, 20:30 Uhr

Mit Arbeiten von 23 Studierenden und 23 weiteren Künstlerinnen und Künstlern:
Emma Adler, Minor Alexander, Fides Becker, Matthias Beckmann, Anne Berning, Christiane Dessecker, Miriam Dockendorf, Axel Geis, Lisa Goebel, Anna-Lena Hoffmann, Seokjin Hong, Tanja Huberti, Frank Jung, Tim Jungmann, Michael Kalki, Shila Khatami, Carl-Angelo Kivu, Susanne Kocks, Helena Krohn, Hannah Kühn, Hye Kyoung Kwon, Gabriele Langendorf, Lisa Langenmayr, Darja Linder, Jörg Mandernach, Jonas Mayer, Esther Momper, Denise Moriz, Stephanie Nückel, Bongjun Oh, Esther Ramsbrock, Isabelle Rein, Sarah Scholz, Irina Schulze, Lena Schwingel, Anica Seidel, Antonia Stakenkötter, Tine Steen, Caroline Streck, Cordula Sumalvico, Luise Talbot, Petra Trenkel, Jochen Twelker, Gabriel Vormstein, Felicitas Zenke, Gisela Zimmermann

Konzeption und Betreuung:
Prof. Gabriele Langendorf, Dirk Martens, Cordula Sumalvico

Dauer der Ausstellung: 30. November 2018 bis 1. Februar 2019
Geöffnet täglich von 7:00 bis 23:00 Uhr

Freddy Leck sein Waschsalon, Gotzkowskystraße 11, 10555 Berlin
http://www.freddy-leck-sein-waschsalon.de
http://www.hbksaar.de

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Herzuas. Temporäre Migration. im Kunstverein Ulm

Ausstellungseröffnung am Samstag, 29. September, 17 Uhr

Herzuas. Temporäre Migration.
Projekte
30/09 bis 11/11/18

gefördert durch Kulturabteilung der Stadt Ulm

und

Präsentation der Jahresgaben 2018/19

Eröffnung mit Musik von Rob Frye
am Samstag, 29. September, 17 Uhr
Begrüßung Dr. Hartmut Dippel
Einführung Katharina Ritter M.A., Ausstellungsleitung

Kunstverein Ulm
Kramgasse 4
89073 Ulm
Tel: 0731–66258
info@kunstverein-ulm.de
http://www.kunstverein-ulm.de

Öffnungszeiten:
Mo und Di nach Vereinbarung
Mi bis Fr 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sa/So 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Blog Migration nach Ulm mit vielen weiteren Informationen

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Foto: Katharina Ritter 

 

Herzliche Einladung zum Künstlergespräch

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Sonntag 22. Juli, 17 Uhr
Katharina Ritter M. A., mit Susanne Kocks

Einladungstext Kunstverein Ulm:

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm „Herzuas. Temporäre Migration.“ laden wir Susanne Kocks ein. Susanne Kocks zeichnet im öffentlichen Raum. Sie zeichnet fallendes Wasser von Brunnen, sitzende und fliegende Tauben. Sie zeichnet Zeit und nimmt so ein sehr besonderes Stadtbild auf. Ihr geht es vor allem um Bewegung, um Veränderung.

Die Veranstaltungsreihe untersucht Migration im Sinne von sich bewegen. Durch wirtschaftliche, arbeitsmarktpolitische und entwicklungspolitische Veränderungen entstehen neue Möglichkeiten und Zwänge. Wie wirkt sich das auf die Orte aus und wie auf die Menschen? Susanne Kocks zeichnet drei Tage in Ulm, die Werke werden im Herbst 2018 gezeigt. Am 22. Juli findet bereits ein erstes Künstlergespräch statt.

Kunstverein Ulm
Kramgasse 4
89073 Ulm
Tel: 0731–66258
info@kunstverein-ulm.de
http://www.kunstverein-ulm.de

 

HBK Saar: Landespreis Hochschullehre 2017 für Prof. Gabriele Langendorf und Ingeborg Knigge

Prof. Gabriele Langendorf und Ingeborg Knigge wurden für ein Lehrprojekt ausgezeichnet, an dem auch ich während meines Studiums an der HBKsaar teilgenommen habe. Auf der Website der HBK gibt’s ausführliche Infos dazu, sowie in einem Zeitungsartikel der Saarbrücker Zeitung.

Einige meiner Zeichnungen aus diesem mehrteiligen Projekt sind hier und hier zu sehen. Weitere Arbeiten befinden sich in meinem Archiv.

 

Landeskunstausstellung SaarArt 11

Sankt Wendel_elektronisch

Mille piccioni (Tausend Tauben), 2017
Tinte auf Papier, 8-teilig

Die Zahl der berühmten, von den Venezianern ursprünglich aus historischen Gründen verehrten Tauben hat sich in der Lagunenstadt aufgrund eines Fütterungsverbotes stark dezimiert. Für eines der milliardenfach geknipsten Touristenfotos mit Vögeln auf Armen, Kopf und Schultern braucht man nun viel Glück oder gute Überredungskünste. Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz.

Il numero dei celebri piccioni, che originariamente vengono adorati dai Veneziani a causa di raggioni storici, si è fortemente decimato nella città della laguna perché è stato proibito dare da mangiare ai piccioni. Per ottenere questa famosissima foto turistica, ora occorre molta fortuna e un buon potere persuasivo. E arrivato il tempo per un bilancio intermedio.

Übersetzung: Roberto Hernandez

Werkgespräch am Donnerstag, 01. Juni um 17 Uhr im Museum St. Wendel

mehr Infos unter http://www.saarart11.de und bei Facebook

Mille piccione - making of
Mille piccioni (7) – making of